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Die Ausbildung zum (zur) Industrietechniker(in) ist eine ebenso spannende wie chancenreiche Zukunftsreise. Das beginnt gleich damit, dass auf diese Weise junge Menschen voll im Beruf stehen, ihr eigenes Geld verdienen und sich an den Realitäten des Lebens messen können. Eine solche Herausforderung motiviert, gibt Selbstvertrauen und hilft oft dabei, ungeahnte Talente zu entdecken.

Das neue Karrieremodell minimiert aber auch auf beeindruckende Weise Risiken. Wer auf der Strecke halt macht, hat nicht – wie so oft im Schulsystem – kostbare Zeit verloren. Der Weg zum (zur) Industrietechniker(in) führt nämlich über drei Etappen, von denen jede Gewicht hat und Sinn macht.

Etappe eins ist eine um spezielle Elemente aufgewertete Lehrlingsausbildung, deren Abschluss ein solides und geschätztes Grundelement für berufliche Erfolge in der Industrie darstellt.

Jede Menge Chancen
auf drei Etappen

Etappe zwei führt bereits zu einem traditionsreichen Begriff, der mit einer wichtigen Führungsrolle auf der mittleren Ebene verknüpft ist – zum Meister bzw. zur Meisterin.

Am Ende der dritten Etappe wartet die Industrie-Matura gleich mit doppelter Kraft. Sie macht einerseits zum (zur) gefragten Industrietechniker(in) und ist andererseits die Eintrittskarte für Fachhochschulen und Universitäten. Studienwege dorthin können etwa in die Forschungsabteilung oder auch ganz nah an die Unternehmensspitze heranführen. Damit ist dann tatsächlich „alles drin“.

Arbeit in der Industrie kennt aber noch viele andere reizvolle Perspektiven: Nahezu alle Unternehmen haben einen Aktionsradius, der weit in die Welt hinausführt. Da lässt sich vieles entdecken und lernen, da wird auch das Denken frei und grenzenlos. Die Arbeitsfelder großer, vielseitiger Betriebe sind an Buntheit nicht zu übertreffen, sie eröffnen Möglichkeiten, von denen so mancher nie geträumt hätte. Und schließlich stellt sich die Industrie faszinierenden Aufgaben in oft gewaltigen Dimensionen, prägt – wie zahllose Beispiele in Salzburg beweisen – durchaus ein Stück Welt. Mit solchen Aufgaben wachsen auch stets Menschen in verschiedensten Rollen. Sie sorgen für sichere Arbeitsplätze, Erfolg, Innovation und manchmal auch Sternstunden der Technologie-Entwicklung. In Zukunft werden das wohl sehr oft Industrietechniker(innen) sein!

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